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Blog-Checkliste für den perfekten Artikel

Lesezeit ca. 3 Minuten

Wenn Du einen perfekten Blogartikel schreiben willst, gibt es einige Dinge zu beachten. Nicht nur inhaltlich muss der Artikel einem roten Faden folgen und dem Leser einen Mehrwert bieten. Auch das Artikelbild sollte stimmen, der Permalink optimiert, die SEO-Optionen gesetzt sein etc., etc. Damit Du nichts vergisst, ist eine individuelle Checkliste das ideale Instrument.

Zeitersparnis Checkliste

Eine Checkliste hilft Dir dabei, viel Zeit zu sparen. Denn mit ihr fällt es Dir nicht nur leichter, Fehler aufzuspüren und zu beheben. Ebenso hilft sie Dir auch, schneller und effizienter zu arbeiten. Passe die Reihenfolge der Punkte dabei an Deinen persönlichen Workflow an. Mit dieser Checkliste kannst Du immer sicher sein, an alles gedacht zu haben, wenn Du einen neuen Artikel veröffentlichst.

Was gehört auf die Checkliste?

Nimm Dir die Zeit, um all die Punkte aufzuführen, die bei einem neuen Blogartikel wichtig für Dich sind. Die Details können variieren, jedoch sind einige Punkte für alle Blogger relevant und gehören in den meisten Fällen auf die Checkliste:

Blickfänger Titel

Hast Du einen guten Titel für Deinen Artikel? Falls nicht, ist die Gefahr groß, dass kaum jemand über den Titel hinauskommen und Deinen Artikel lesen wird. Prüfe also kritisch, ob Du mit dem Titel Aufmerksamkeit erzeugst.

Textqualität und -aufbau

Entscheidend für die Qualität eines Blogartikels ist, dass Du die Rechtschreibung und Grammatik überprüfst. Fehler in diesem Bereich vermitteln den Lesern den Eindruck, dass Du nicht gründlich arbeitest.

Auch der Aufbau Deines Textes ist wichtig. Absätze, Zwischenüberschriften und Grafiken sorgen für eine übersichtliche Struktur. Prüfe in der Artikelvorschau, ob das Gesamtlayout überzeugt oder verbessert werden muss.

Wichtig: Wenn Du Grafiken einfügst, denke daran, den Alt-Tag zu bestimmen.

Featured Image oder Beitragsbild setzen

Artikel mit Grafiken werden signifikant häufiger angeschaut als jene, die keine Bilder verwenden. Das Beitragsbild versinnbildlicht die Aussage des jeweiligen Artikels und dient an verschiedenen Stellen Deines Blogs als Thumbnail für den Artikel.

Optimiere den Permalink

Bevor Du Deinen Blogartikel veröffentlichst, optimiere den Permalink. Er sollte so kurz wie möglich sein und keine Stop Words wie „der“ oder „und“ beinhalten. Gleichzeitig sollten natürlich die relevanten Suchbegriffe enthalten sein.

Nutze Kategorien & Tags

Damit Dein neuer Artikel nicht in der Kategorie „Allgemein“ erscheint, stecke ihn in die passende Kategorie. Benutze auch die Tags, die für diesen Artikel relevant sind. Mehr dazu in unserem Kategorien & Tags Artikel.

Fülle die SEO-Optionen aus

Für eine gute Platzierung in den Suchmaschinen ist die Optimierung Deiner Artikel ausschlaggebend. Setze deshalb den Meta-Title und die Meta-Description. Überprüfe, ob Du das Keyword verwendest, und auch, wie Dein Text im Flesch Reading Test abschneidet. Dieser zeigt an, wie gut lesbar Dein Text ist. Für einige der Punkte benötigst Du ein SEO-Plugin wie z.B. Yoast SEO oder All in One SEO Pack.

Setze Open Graph Tags

Open Graph Tags übermitteln Informationen an soziale Netzwerke, damit Deine Blogartikel dort korrekt dargestellt werden. Dies steigert die Interaktion mit Deinen Inhalten in Social Media. Mehr dazu in unserem Open Graph Artikel.

Das Plugin „Good Writer Checkify“ hilft

Dass eine Checkliste ein nützliches Hilfsmittel ist, steht fest. Wenn Du sie aber umständlich als Ausdruck hast oder in einem neuen Tab am Rechner öffnen musst, nervt sie oft mehr als dass sie hilft.

Mit dem Plugin Good Writer Checkify kannst Du innerhalb von WordPress eine individuelle Checkliste erstellen. Diese blendet WordPress Dir auf Wunsch im Editorbereich ein, so dass Du während der Arbeit an Deinem Artikel alle Punkte abhaken kannst, die Du bereits erfüllt hast.

Auf diese Weise hast Du stets im Blick, welche Punkte Du noch beachten musst. Außerdem verlierst Du nicht den Überblick, wenn Du mehrere Artikelentwürfe hast, an denen Du arbeitest.

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