wphelp Aktionstag: Wir unterstützen Dich!

Du hast Fragen rund um WordPress und Deine Website? Dann hast Du zum wphelp Aktionstag, am Freitag den 13. September 2019 die Gelegenheit uns damit zu löchern. Wir stehen von 12:00 bis 18:00 Uhr sechs Stunden durchgehend zur Verfügung, um dir kostenfrei mit unserem langjährigen Know How und Wissen weiterzuhelfen.

Endlich umsetzen!

Du kannst den Aktionstag auch dazu nutzen ein Vorhaben in Bezug auf Deine Website anzugehen, das du schon länger vor Dir herschiebst oder bei dem Du Dich bisher nicht getraut hast, dies ganz auf Dich allein gestellt durchzuziehen. Dann nutze die Chance Dich von uns für sechs Stunden begleiten und unterstützen zu lassen. Dann bist Du das Vorhaben endlich angegangen und hast es vielleicht sogar fertig umgesetzt, zumindest aber ein gutes Stück auf den Weg gebracht.

Wie kannst Du mitmachen?

Der kostenfreie wphelp Aktionstag findet in unserer wphelp Facebookgruppe statt. Du meldest Dich zu dem Event auf Facebook an und wirst am besten auch schon mal Mitglied der wphelp Facebook Gruppe. Dann kommst Du am Freitag, den 13. September 2019 einfach in die wphelp Facebookgruppe. Wir sind ab 12:00 Uhr online und Du kannst uns in der Gruppe alle Fragen rund um WordPress und Deine Website stellen, die Dir auf dem Herzen liegen. Oder Du teilst uns kurz mit, woran Du arbeiten willst und meldest Dich wieder, wenn Du auf Fragen oder Probleme stößt und wir Dich unterstützen sollen.

Wichtig: Du musst nicht genau um 12:00 Uhr da sein und bis 18:00 Uhr teilnehmen, sondern Du kannst auch später vorbeischauen, wenn es Dir gut passt.

Muss ich mich vorbereiten?

Nein, außer die Anmeldung zum Event und zur wphelp Facebookgruppe ist von Dir keine Vorbereitung notwendig. Allerdings kann es hilfreich sein, wenn Du vorher Deine Fragen und Anliegen sammelst, damit Du diese nicht vergisst. Es lohnt sich auch darüber nachzudenken, ob es etwas gibt, dass Du an Deiner Website verändern willst, bei dem Du unsere Unterstützung nutzen möchtest. Falls ja, dann solltest Du alles bestmöglich vorbereiten, damit Du am Freitag umgehend mit der Durchführung starten kannst und nicht erst z.B. Passwörter oder andere Dinge suchen musst.

Warum Facebook?

Die Idee zu dem wphelp Aktionstag ist uns erst sehr kurzfristig gekommen. Um die Aktion ohne viel Aufwand schnell umsetzen zu können, haben wir uns entschieden den Aktionstag diesmal in der wphelp Facebook Gruppe abzuhalten. Jede Lösung hat immer auch ihre Kehrseite: in diesem Fall bevorzugen wir die schnelle einfache Abwicklung vor möglichen Teilnehmern, die sich nicht bei Facebook anmelden wollen oder können. Das tut uns für die Betroffenen leid.

Aber wenn der Tag erfolgreich verläuft und wir die Aktion wiederholen, haben wir uns bereits vorgenommen eine von Facebook unabhängige Lösung einzurichten. Es lohnt sich also in diesem Fall unseren wphelp Newsletter zu abonnieren, dann benachrichtigen wir Dich, wenn wieder ein Aktionstag stattfindet.

Bis Freitag?

Wir würden uns in jedem Fall freuen, wenn Du am Freitag, den 13. vorbeischaust. Bis dahin ... viel Erfolg mit Deinem WordPress Projekt.

Das wphelp Team!

Wie kann ich online Bilder bearbeiten?

Fotos sind heutzutage fast allgegenwärtig. Wir schiessen ständig Fotos mit unseren Smartphones oder Digitalkameras. Außerdem sind im Internet viele frei verfügbare Bilder erhältlich. Allen gemeinsam ist, dass diese vor ihrer Verwendung erst bearbeitet werden sollten. Sei es um ein passendes Format, die geeignete Dateigröße, den gewünschten Ausschnitt oder einen besonderen Effekt zu erhalten bzw. problematische Stellen zu entfernen. Doch nicht jeder will oder kann mit den großen Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop arbeiten. Gibt es eine gute Alternative?

Im Internet findest Du einige Dienste, mit denen Du ein Foto online und damit direkt im Browser oder auf dem Smartphone bearbeiten kannst. Somit musst Du keine Software herunterladen und installieren. Das ist hilfreich, wenn Du unterwegs bist und Fotos bearbeiten möchtest oder falls Du nur gelegentlich kleinere Änderungen an Fotos vornehmen willst.

Seiten wie Photofancy.de oder das niederländische Fotobearbeitung-online.de bieten Dir die Möglichkeit zur umfassenden Bearbeitung. Wenn es nicht zwingend eine Seite aus Deutschland bzw. Europa sein muss, lohnt es sich auch die Dienste Fotor, Fotojet, Pixlr oder den speziell für das online Publizieren und andere Businessanwendungen ausgerichtete Dienst Canva anzusehen. Außerdem kannst Du die Bilder meist auch in den Portalen anpassen, bei denen Du einen Druck in Auftrag gibst.

Du solltest die verschiedenen Angebote vergleichen und den Dienst nutzen, der für Dich am sinnvollsten ist und am einfachsten zu bedienen scheint. Schau Dir auch die Datenschutzbestimmungen an. Schließlich spielt es eine große Rolle, wie Deine Daten gespeichert und verarbeitet werden. Bei vielen Fotos handelt es sich um private Bilder. Diese solltest Du nicht zu sorglos aus der Hand geben.

Wie lade ich ein Bild in das online Bearbeitungsprogramm?

Viele Bearbeitungsprogramme bieten eine Schnittstelle zu den sozialen Netzwerken oder zu Cloud-Speichern wie Facebook, Instagram, Dropbox, Google Drive und Co. Das bedeutet, dass Du Fotos, die einmal online hinterlegt sind, ohne großen Aufwand in die Tools laden kannst. Alternativ besteht natürlich auch die Möglichkeit, ein Foto direkt von der Festplatte Deines Computers hochzuladen.

Wie verkleinere ich Bilder online?

Ein Foto online zu verkleinern kann mehrere Bedeutungen haben. Entweder heißt das, dass Du die Dateigröße reduzieren oder die Maße des Fotos anpassen möchtest. Während eine Verkleinerung eines Fotos immer auch eine Verringerung der Dateigröße zur Folge hat, kannst Du die auch die Dateigröße reduzieren, ohne dabei die Maße des Bildes zu verändern. In diesem Fall wird ein anderer Kompressionsstandard verwendet. In der Regel verringert sich dann die Qualität des Bildes.

Die Onlinetools bieten Dir die Möglichkeit, die Fotos in verschiedenen Dateiformaten zu speichern beziehungsweise herunterzuladen. Das gängigste Dateiformat ist das JPG-Format. Mit diesem Kompressionsstandard speichern Smartphones oder Digitalkameras Fotos ab. Das bedeutet aber nicht, dass die Dateigröße durch ein weiteres Speichern nicht noch weiter verringert werden kann. Wenn Du das machst, leidet darunter allerdings die Qualität.

Als gängige Bildformate haben sich auch PNG, GIF und TFF etabliert. Sie haben weitere Eigenschaften, die für die digitale Weiterverarbeitung wichtig sind. Möchtest Du das Foto ausdrucken und analog nutzen, sind diese nicht relevant. Anders sieht es aus, wenn Du einen Blog betreibst, in den sie eingebunden werden sollen. Beispielsweise kannst Du mit Bildern im GIF-Format eine Art Daumenkino produzieren. Es ist eine Abfolge von Bildern, deren Elemente Du selber zusammenstellen kannst.

PNG-Dateien haben den Vorteil, dass Du den Hintergrund transparent gestalten kannst. Das bedeutet, sie sind ideal, um als Logo oder Grafik dargestellt zu werden. Der Hintergrund der Website, auf der sie platziert werden, schimmert dann weiterhin durch.

Zum Anpassen der Dateigröße eignet sich zum Beispiel der Dienst www.compressjpeg.com/de.

Genauso leicht wie die Dateigröße zu verringern ist es, die Maße des Fotos zu verändern. Hierfür verwendest Du das Ausschneiden Werkzeug. Dann erscheinen an den Ecken des Bildes kleine Greifpunkte, die Du verschieben kannst. Bei manchen Tools ist es möglich, über ein Eingabefeld konkrete Werte für Breite und Höhe einzugeben. So kannst Du eine exakte Größe einstellen, die das Bild später einnehmen soll.

Wenn Du das Bild verkleinerst, solltest Du unbedingt darauf achten, dass das Verhältnis von Höhe und Breite proportional zueinander bleibt. Andernfalls würde die Veränderung dazu führen, dass die Motive gestreckt oder gestaucht werden und somit nicht mehr natürlich wirken.

Wie kann ich Bilder zuschneiden?

Nach einem ähnlichen Prinzip wie das Verkleinern funktioniert auch das Zuschneiden von Bildern. Auch hier wird ein Rahmen angezeigt, den Du durch das Verschieben der Ecken anpassen kannst. Ein Foto zuzuschneiden ist wichtig, wenn der Ausschnitt nicht stimmig ist. Ist auf dem Foto beispielsweise neben dem Hauptmotiv sehr viel Raum, auf dem unwichtige Dinge abgebildet sind, können diese mit der Funktion abgeschnitten werden.

In den Vorschauansichten der Bearbeitungstools ist manchmal ein Raster eingezeichnet. Es dient Dir als Hilfestellung, um die Bildkomposition zu optimieren. Bildest Du auf dem Bild eine zentrales Motiv, beispielsweise eine Person, ab, kannst Du darauf achten, dass sich diese im sogenannten goldenen Schnitt befinden. Ein Foto, das so aufgebaut ist, gilt als besonders ansprechend. Dabei ist das Bild so aufgebaut, dass sich das Motiv auf einer zentralen Achse befindet, die aber etwas abgerückt vom Mittelpunkt liegt.

Hierbei musst Du nicht darauf achten, dass das Seitenverhältnis beibehalten wird. Du kannst beispielsweise ein Foto im Querformat in ein Foto im Hochformat umwandeln und umgekehrt. Du solltest Dich bei der Wahl der Ausrichtung daran orientieren, was das jeweilige Motiv erfordert. Soll das Foto später ausgedruckt werden, solltest Du allerdings im Hinterkopf haben, dass der Zuschnitt einem gängigen Papierformat entspricht.

Bei einem herkömmlichen Foto stehen die Breite und die Höhe im Verhältnis von 4:3 zueinander. Das einzige gängige Papierformat für Fotos das einem Vielfachen davon entspricht, ist 12x9 Millimeter groß. Bei den anderen Formaten wie 11x15 Millimeter oder 13x17 Millimeter muss das Foto zum Druck entweder leicht unproportioniert verändert und sogar angeschnitten werden.

Wie kann ich Bilder verbessern?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um ein Foto zu verbessern. Das geht zum Beispiel mit einem Filter, der die Farben anpasst. Er kann nicht nur einen besonderen Eindruck hinterlassen, sondern auch ein unscharfes Foto durch die richtigen Akzente erheblich aufwerten. Die Bearbeitungstools haben eine große Auswahl von Filtern für verschiedene Zwecke. Beispielsweise gibt es Filter, die Deinem Foto einen Comic-Look verpassen oder die dunklen Konturen hervorheben.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, ein Foto mit Effekten zu bearbeiten. Mit ihnen kannst Du das Bild so bearbeiten, dass es aussieht wie eine handgefertigte Zeichnung. Andere Effekte können aus verschiedenen Fotos eine stimmige Collage zusammensetzen. Hier ist es wichtig, die verschiedenen Möglichkeiten auszutesten und zu schauen, welche Effekte den eigenen Vorstellungen am ehesten entsprechen.

Selbstverständlich beherrschen diese Onlinetools auch die Basics. Das heißt, Du kannst mit ihnen die Helligkeit, den Kontrast oder den Tonwert verändern. Außerdem ist es möglich, einen Rahmen um das Foto zu legen oder selbst mit einem Pinsel Veränderungen vorzunehmen. Für Porträtfotos ist wichtig, dass Du mit dem Bearbeitungstool die roten Augen ausbessern kannst. Rote Augen können durch die Blitzabfolge des Fotoapparates entstehen.

Worauf muss ich beim Bearbeiten von Bildern achten?

Wenn Du ein Bild bearbeitest, solltest Du auf jeden Fall sicherstellen, dass Du das Original, das heißt das unbearbeitete Bild, noch als Sicherheitskopie gespeichert hast. Denn durch das Ausprobieren und Experimentieren mit den Bearbeitungstools werden ein paar Funktionen genutzt, die nicht zielführend sind. Dann ist es gut, die Sicherheit der Originaldatei zu haben.

Die verschiedenen Onlinetools stehen zwar in Ihrem Nutzungsumfang einer professionellen Software in Nichts nach. Dennoch solltest Du Dir ein paar grundsätzliche Dinge bewusst sein. Eine professionelle Software speichert die bearbeiteten Dateien in einem eigenen Dateiformat ab. Das bedeutet, dass die angewandten Filter, Effekte und Veränderungen auf verschiedenen Ebenen abgelegt werden. Sie können auch nach der Anwendung abgeschaltet oder beliebig verändert werden.

Diese Möglichkeit bietet Dir eine kostenfreie Online-Software nicht an. Du kannst lediglich die letzten Arbeitsschritte durch den "Zurück"-Button löschen. Ist das Bild in einem veränderten Zustand gespeichert und heruntergeladen, kannst Du die weitere Bearbeitung lediglich auf dieser Version aufbauend vornehmen.

Du solltest Dich genau über den Umfang des jeweiligen Bearbeitungstools informieren. Suchst Du beispielsweise nach den Begriffen "Foto online verkleinern", kann es sein, dass Du auf ein Tool stößt, das lediglich diese Funktion anbietet. Für eine weitere Verarbeitung, beispielsweise das Verwenden eines Filters, müsstest Du dann ein weiteres Tool verwenden. Das macht die Optimierung eines Bildes unnötig kompliziert.

Nach einer kurzen Suche findest Du im Internet Bearbeitungsprogramme, die viele verschiedene Funktionen beinhalten. Auch sie sind zum Teil kostenfrei verfügbar. Das Verwenden mehrerer Tools ist nicht nur aufwendig, sondern verringert auch die Qualität des Bildes, da es mehrmals abgespeichert wird.

Wie groß darf ein Bild für meinen Blog sein?

Wenn Du ein Foto für einen Blog verwenden möchtest, kommt es in erster Linie auf die richtige Dateigröße an. Die Maße des Bildes spielen nur eine kleine Rolle. Denn wenn Du WordPress oder ein vergleichbares System für den Blog verwendest, ist es in der Lage, das Foto so anzupassen, dass es beim jeweiligen Endgerät optimal dargestellt wird. Das heißt, Du lädst ein Foto in das System und es wird in der Darstellung so verkleinert, dass es auch auf einem Smartphone gut zu sehen ist.

Dass die Datenmenge eines Fotos relativ klein ist, ist besonders für die mobile Nutzung Deines Blogs wichtig. Große Dateien verursachen einen hohen Datentransfer. So wird ein Teil des stark begrenzten Internetvolumens der User verbraucht. Es dauert außerdem länger, das Foto zu laden.

Selbst ein Foto, das mit einem Smartphone geschossen wurde, hat meist eine Dateigröße von mehr als 3 MB. Je professioneller die Ausrüstung ist, desto größer ist meist die Datei. Ein Foto sollte deshalb für die Nutzung im Internet auf jeden Fall komprimiert werden.

Um die optimale Dateigröße zu finden, dient der Wert von 200 KB als Orientierung. Natürlich kann die Dateigröße auch geringer sein. Du solltest darauf zu achten, dass die Qualität nicht zu gering ist. Vorstellbar ist auch, dass Du auf Deinem Blog nur eine kleine Vorschauansicht lieferst. Der User mit einem Klick auf das Foto zur hochauflösenden Vollversion des Bildes gelangt.

Fazit: Das solltest Du beachten

Online ein Foto zu bearbeiten geht heute genauso einfach und effektiv wie mit einer Software, die Du auf Deinem Rechner installierst. Wenn Du ein kostenfreies Bearbeitungstools nutzt, solltest Du darauf achten, dass es alle Funktionen, die Du nutzen möchtest, beinhaltet. Dann sparst Du Dir das umständliche Bearbeiten mit mehreren Tools.

Bei kostenpflichtigen Anwendungen ist das kein Problem. Sie verfügen über eine Vielzahl von Werkzeugen, Effekten und Filtern, so dass Du mit ihnen alle Veränderungen und Anpassungen vornehmen kannst.

Wenn Du allerdings nur ein Werkzeug benötigst, beispielsweise zum Anpassen der Fotogröße, dann sind Portale wie online-verkleinern.de oder Bild verkleinern durchaus nützlich. Bei der Bewertung durch die User schneiden allerdings die Webseiten Fotor, FotoFlexer und BeFunky am besten ab. Sie sind einfach zu bedienen und bieten eine große Auswahl von Werkzeugen.

Alle deutschen WordPress Blogs 2019

Wer WordPress nutzt möchte natürlich auf dem Laufenden bleiben und ist froh über gute Informationsquellen. Da bietet sich eine Liste der deutschsprachige Blogs zum Thema WordPress an.

Früher war die Veröffentlichung von Listen der besten deutschen WordPress Blogs keine Seltenheit. Mittlerweile werden entsprechende Blogsammlungen kaum noch aktualisiert geschweige denn neu erstellt und über Google finden sich meist Listen deren Einträge zum Teil so alt sind, dass die aufgeführten Blogs entweder kaum noch aktiv sind oder sogar komplett verwaist bis nicht mehr existent. Deshalb haben wir eine möglichst aktuelle und vollständige Liste an deutschen Blogs erstellt, die sich auf das Thema WordPress fokussieren.

Falls Du einen WordPress Blog kennst, den wir hier nicht aufgeführt haben, freuen wir uns über eine entsprechende Nachricht.

Deutsche WordPress Blogs

Deutschsprachige Blogs, die sich überwiegend auf das Thema WordPress konzentrieren und dabei aktuell aktiv sind. D.h. es werden zumindest alle paar Monate neue Beiträge veröffentlicht.

Unsere Top 3

Die drei von uns am regelmäßigsten besuchten WordPress Blogs. Dies ist eine subjektive Auswahl und soll nicht bedeuten, dass diese zwingend besser sind als die anderen deutschen WordPress Blogs.

1. Blogmojo.de

WordPress Blog: Blogmojo

Nele und Finn sind Vollzeitblogger und betreiben einen sehr erfolgreichen Blog zum Thema Familie. Daneben veröffentlichen die beiden regelmäßig auf Blogmojo.de ausführliche Artikel zu WordPress. Insbesondere die Artikelsammlung zur DSGVO ist bemerkenswert.

2. Elmastudio.de

WordPress Blog: Elmastudio

Die beiden WordPress Designer Ellen und Manuel bloggen auf Elmastudio.de seit langem regelmäßig über alle relevanten WordPress Themen. Dabei sind die Inhalte in der Regel auch anfängertauglich.

3. WP-Ninjas von Jonas Tietgen

WordPress Blog: WP Ninjas

Jonas Tietgen betreibt seit geraumer Zeit einen WordPress-orientierten Blog unter dem Titel WP Ninjas. Dazu produziert Jonas einen WordPress Podcast und bietet Dienstleistungen rund um WordPress an.

Weitere aktive deutsche WordPress Blogs

Die folgenden Blogs sind ebenfalls ausgezeichnete Informationsquellen, wenn es um WordPress geht. Dabei ist die Reihenfolge zufällig und sagt nichts über unsere Bewertung dieser deutschsprachigen Blogs aus.

Eingeschlafene deutsche WordPress Blogs?

Bei unserer Recherche sind uns einige Blogs begegnet, die innerhalb der letzten 12 Monate eingeschlafen oder verwaist zu sein scheinen.

Magazine mit WordPress Artikeln

Wir haben in unsere Liste klassische Blogs mit Fokus auf WordPress und das Bloggen aufgenommen. Es gibt allerdings auch zwei große deutschsprachige Magazine, die eher übergreifende Themen wie Webdesign, Veröffentlichen im Netz und Online Marketing bearbeiten und dabei aber auch gute Artikel zu WordPress veröffentlichen.

Etwas anderer Themenfokus ...

Bei unserer Recherche sind uns einige Websites aufgefallen, die sich auf WordPress-nahe Themen wie z.B. Bloggen oder Online Marketing ausgerichtet haben, die aber aus unserer Sicht zu wenig Artikel direkt zu WordPress veröffentlichen, um sie in unsere Liste aufzunehmen.

Es war einmal ...

Blogs, die gute Inhalte geboten haben, aber offenbar leider nicht mehr aktiv oder zumindest nicht mehr zum Thema WordPress betrieben werden.

Falls Dir noch ein deutsches WordPress Blog fehlt, schreib uns einfach eine Nachricht. Wichtig ist, dass der Blog aktuell aktiv betrieben wird - also regelmäßig neue Beiträge zu WordPress erscheinen und auch schon mehr als eine Handvoll Artikel online sind.

Instagram mit WordPress verbinden

Instagram ist eine Plattform, über die Du viel Traffic für Deine Website generieren kannst. Wenn Du neue Instagram-Fotos auf Deiner WordPress-Seite veröffentlichen willst, kannst Du dies automatisiert geschehen lassen.

Weshalb Instagram auf WordPress?

Über Instagram können die Nutzer neue Accounts anderer Nutzer entdecken, die sich mit Themen beschäftigen, die auch sie interessieren. Dies kannst Du Dir zunutze machen, um Deine Bekanntheit zu steigern.

Wenn Du noch neu auf Instagram bist, kann es etwas dauern, bis Du eine größere Anzahl von Fans hast. Dennoch lohnt es sich, Instagram zu nutzen und die Bilder auf Deiner WordPress-Website zu posten: Auf Instagram können neue Leser auf Dich aufmerksam werden. Sobald sie Dir folgen, kannst Du sie weiter an Deine Website binden.

Dir stehen insgesamt zwei Möglichkeiten zur Verfügung, Deine Instagram-Fotos automatisiert auf Deiner Website zu posten:

  1. Jedes Instagram Foto wird als Fotopost in WordPress veröffentlicht: Damit erhältst Du ein bleibendes Archiv Deiner Instagramposts in WordPress.
  2. Du lässt nur ein oder einige der neuesten Instagramfotos in WordPress anzeigen: Damit füllst Du Deinen Blog nicht mit unzähligen Fotoposts, es werden aber dennoch stets die neuesten Aufnahmen angezeigt.

Welcher Weg für Dich und Deinen Anwendungsfall der passendere ist, musst Du selbst entscheiden.

Möglichkeit 1: Bilder als neuen Post veröffentlichen

Mit dieser Methode wird aus jedem Foto, das Du auf Instagram veröffentlichst, ein neuer Fotopost auf Deiner Website.

Logge Dich zuerst auf der IFTTT-Website ein oder registriere Dich mit einem neuen Account. Das Online-Tool IFTTT dient dazu, Deine Social-Media- und WordPress-Accounts zu automatisieren.

Nach dem Einloggen klickst Du auf 'My Applets' und wählst anschließend 'New Applets'. Dann klickst Du auf '+this' und wählst Instagram aus. Es öffnet sich ein Popup, in dem Du Dich mit Deinen Zugangsdaten für Instagram einloggst.

Anschließend wählst Du bei der Frage nach einem neuen Trigger die Option 'A new photo by you' aus. Dies ist der erste Teil der 'wenn dies, dann das'-Kette.

Klicke danach wieder auf '+this' und wähle anschließend WordPress aus. Wie eben auch loggst Du Dich in dem Popup mit Deinen Zugangsdaten ein. Dann wählst Du aus, was als Reaktion auf ein neues Instagrambild auf Deiner Website geschehen soll. Wähle 'Create a photo post'.

Nun kannst Du noch die Optionen für einen Bilderpost genauer einstellen. Wenn dies abgeschlossen ist, speicherst Du alle Angaben. Ab sofort wird stets ein neuer Fotopost in WordPress erstellt, sobald Du ein Foto auf Instagram veröffentlichst.

Möglichkeit 2: Stets das aktuellste Instagrambild auf Deiner Website

Du kannst auch einrichten, dass immer nur Dein aktuellstes Instagrambild bzw. die aktuellsten Instagrambilder auf Deiner Website angezeigt werden.

Zuerst musst Du dafür das Plugin Instagram Feed installieren. Mit der Aktivierung wird ein weiterer Menüpunkt im Dashboard hinzugefügt, der Dich zu den Einstellungen des Plugins bringt.

Zuerst musst Du die Authentifizierung für Dein Instagram-Profil durchführen. Klicke dafür auf den blauen Button, um den Zugangscode und die User-ID zu erhalten. Anschließend loggst Du Dich in dem Popup bei Instagram ein und bestätigst mit einem Klick auf den grünen 'Authorize'-Button. Nun gelangst Du zu den Einstellungen des Plugins, wo Du den Zugangscode und die User-ID eingibst. Speichere anschließend alle Einstellungen.

Nun musst Du nur noch auf der Seite oder in dem Artikel, in dem Du Dein Instagrambild anzeigen willst, im Editor den Code [instagram-feed] einfügen. Dies ist auch in einem Widget in der Sidebar möglich.

Durch weitere Angaben kannst Du die Anzeige modifizieren:

[instagram-feed cols=3] gibt z. B. an, dass drei Spalten mit Bildern angezeigt werden.

In den Einstellungen des Plugins kannst Du auch angeben, wie Dein Foto angezeigt werden soll. Hier gibst Du die gewünschte Höhe, Breite, das Layout und mehr an.

Autoreninfobox hinzufügen

Ein Blick auf die Person hinter einem Blogartikel schafft Nähe zwischen Leser und Autor. Eine vielgenutzte Möglichkeit dafür ist eine Autoreninfobox. Sie ist ein hervorgehobener Bereich, in dem Informationen zu den Autoren des Artikels zusammengefasst sind. Meist wird sie am Ende eines Blogartikels oder in der Sidebar eingeblendet.

Glaubwürdigkeit und Authentizität

Kommunikation muss authentisch sein, damit sie überzeugt. Wenn Du Dich Deinen Lesern als Mensch präsentierst, erhöht dies die Glaubwürdigkeit Deiner Website. Dabei geht es nicht darum, einen langen Lebenslauf aufzuzählen. Viel eher sind ein Bild und einige kurze Sätze zu Dir gefragt. Zeig Dich Deinen Lesern auf eine spannende und natürliche Art, ganz so, wie es zu Dir passt.

Unter Deinen eigenen Artikeln kannst Du so noch einmal all Deine Stärken aufführen, während die Autoren von Gastartikel die Möglichkeit haben, in der Autorenbox deutlich hervorzutreten und besser wahrgenommen zu werden. Auch ihre eigene Website können sie hier verlinken.

Einige Themes haben bereits eine integrierte Funktion, um eine Autoreninfobox einzurichten. Wenn Dein verwendetes Theme diese Option nicht anbietet, kannst Du eine Autorenbox unkompliziert mit einem Plugin integrieren.

Die Autoreninfobox unter Blogartikel

Das Plugin Guerrilla's Author Box ermöglicht es Dir, am Ende Deiner Blogartikel eine Autorenbox einzurichten. Was dort angezeigt wird, bestimmen die in den jeweiligen Benutzerprofilen hinterlegten Daten.

Autoreninformationen bearbeiten

Um diese Angaben zu bearbeiten gehst Du im Adminbereich zu "Benutzer", wählst dort den passenden Benutzer oder das eigene Profil aus. Im Feld "Biografische Angaben" hinterlegst Du dann den gewünschte Text für die Autorenbox.

Das Profilbild wird wie bei WordPress generell üblich über den Dienst Gravatar hinzugefügt. Auf Gravatar kannst Du Dich anmelden und eine E-Mail-Adresse mit einem Profilbild verknüpfen. Überall, wo Du diese E-Mail-Adresse nutzt, wird automatisch das hinterlegte Profilbild angezeigt.

Von nun an wird die Box eines Nutzers mit dem passenden Beschreibungstext und Avatarbild unter jedem Artikel angezeigt, den dieser Nutzer verfasst hat.

Die Autoreninfobox in der Sidebar

Wenn Du die Autoreninfobox nicht unter den Artikeln sondern in einem Bereich wie der Sidebar einblenden möchtest, wo Du auch Widgets einsetzen kannst, hilft Dir das Plugin Meks Smart Author Widget.

Wenn Du das Plugin installiert hast, findest Du im Adminbereich unter "Design" -> "Widgets" ein neues Widget namens "Meks Smart Author". Du kannst es wie andere Widgets auch dorthin ziehen, wo Du es in Deine Seite einfügen willst. Mit einem Klick darauf werden Dir die Optionen für genauere Einstellungen angezeigt. Setze hier unbedingt den Haken, dass automatisch der Autor erkannt werden soll. Nur so zeigt die Box später immer den richtigen Autor an, wenn mehr als eine Person für Dein Blog schreiben.

Um die anzuzeigenden Texte und das Autorenbild zu bearbeiten, gehst Du genauso vor wie weiter oben unter "Autoreninformationen bearbeiten" beschrieben.

Bessere WordPress-Suche mit Relevanssi

Je größere Deine Website wird, desto schwerer kann es werden, einen bestimmten Inhalt wiederzufinden. Die WordPress-Suche steht schon lange in der Kritik, nicht sehr benutzerfreundlich zu sein. Das in der Grundversion kostenfreie Plugin Relevanssi kann hier Abhilfe schaffen und bietet darüber hinaus weitere Optionen.

Die WordPress-Suche: Ungenau, irrelevant, falsch sortiert

Die Probleme mit der WordPress-Suche sind deutlich. Wenn Du sie nutzt, werden Dir die Ergebnisse nach Datum sortiert aufgelistet. Auch, wenn das beste Ergebnis ein älterer Beitrag ist, wird dieser so hinter jüngeren Beiträgen einsortiert. Darunter leidet natürlich die Benutzerfreundlichkeit. Im größeren Umfang geändert wurde in den letzten Jahren leider nichts. Wenn Du eine bessere und aktuellere Suchfunktion für Deine Website willst, musst Du deshalb auf ein entsprechendes Plugin zurückgreifen.

Relevanssi – A Better Search

Das bekannteste Plugin für eine bessere WordPress-Suche ist Relevanssi. Wenn Du es installierst, ersetzt es nach der Aktivierung die herkömmliche WordPress-Suche durch eine deutlich bessere Suchfunktion. Diese bietet dem Nutzer viele Optionen und liefert insbesondere sehr genaue Ergebnisse: Relevanssi sortiert die Suchergebnisse nach Relevanz und stellt sie zudem ansprechender dar. Während die kostenlose Version von Relevanssi für die meisten Blogs bereits vollkommen ausreichend ist, gibt es auch eine Pro-Version mit weiteren Features, wie z. B. dem Support der WordPress Multisite Funktion. Seit Version 2.7.2 ist Relevanssi außerdem kompatibel mit dem beliebten Multilanguage Plugin WPML. Damit das Plugin Suchergebnisse nach der aktuellen Sprache filtert, muss WPML aktiviert sein.

Relevanssi einrichten

Damit Du die Suche auf Deiner Website optimieren kannst, bietet Relevanssi Dir eine Reihe von Einstellungsmöglichkeiten an. In den Einstellungen kannst Du z.B. festlegen, anhand welcher Faktoren entschieden wird, wie relevant ein Artikel ist und wo er in den Suchergebnissen erscheint. Dafür kannst Du eine Gewichtung für Titel und Tags vergeben. Dies fußt auf dem Gedanken, dass ein Artikel relevanter für den Nutzer ist, wenn der Suchbegriff nicht nur im Text auftaucht, sondern auch im Titel verwendet wird.

Ebenso kannst Du einzelne Seiten oder Beiträge von der Suche ausschließen. Was sehr hilfreich sein kann, wenn Du nicht willst, dass dort z.B. Deine Bestätigungsseiten für Newsletteranmeldungen oder einen Formularversand angezeigt werden.

Auch die Darstellung der Suchergebnisse ist ansprechender gestaltet als in der WordPress-Suche. In der Auflistung der Ergebnisse kannst Du die Abschnitte der Beiträge anzeigen lassen, in welchen der verwendete Suchbegriff vorkommt. Relevanssi erlaubt Dir zudem das Anlegen einer Liste mit Stop Words, die bei Suchdurchläufen ignoriert werden. Klassische Stop Words sind "der", "und" oder "eine".

Die Fuzzy-Suche ist ebenfalls eine nützliche Funktion. Liefert ein Suchbegriff kein eindeutiges Ergebnis, werden stattdessen welche angezeigt, die einen Teil des Suchbegriffs enthalten. Eine solche unscharfe Suche mit einem inexakten Ergebnis ist besser, als wenn der Nutzer gar kein Ergebnis angezeigt bekommt. Außerdem kann ein Suchwort mit Tippfehler dann trotzdem passende Ergebnisse erscheinen lassen.

Fazit

Eine Verbesserung der mageren WordPress Suchfunktion mittels des Relevanssi Plugins ist in vielen Fällen ein sinnvoller Schritt, um Deine Besucher schneller an ihr Ziel kommen zu lassen.

Multilanguage: Mehrsprachiges WordPress

Gründe für eine mehrsprachige (englisch: multilanguage) Website gibt es viele. Die Umsetzung ist mit WordPress allerdings nicht ganz einfach, denn Mehrsprachigkeit ist keine Standardfunktion. Dennoch kannst Du diese Herausforderung auf verschiedenen Wegen meistern.

Weshalb multilingual?

Mehrsprachige Websites bieten einige Vorteile, falls Deine Zielgruppe(n) auch andere Sprachen als die Hauptsprache Deiner Website sprechen. Du erreichst dadurch nicht nur im Ausland mehr Besucher, sondern auch in Deinem eigenen Land. Und das nicht nur, wenn Du in einem mehrsprachigen Land wie der Schweiz lebst. Auch für das Ranking bei Google können mehrere Sprachen nützlich sein, denn viele User nutzen Google.de in einer anderen Sprache als Deutsch. Ist Dein Blog multilingual, kannst Du hier punkten. Allerdings konzentriert WordPress sich im Kern auf das Wesentliche. Mehrsprachigkeit ist deshalb keine standardmäßig integrierte Funktion. Eine Umsetzung mehrerer Sprachen erfordert deshalb ein wenig Aufwand und eine gute Planung.

Das Problem mit den Sprachen

In Punkto Mehrsprachigkeit geht es um deutlich mehr als nur übersetzte Blogartikel. Bei der Umsetzung müssen mehrere Punkte bedacht werden, wie zum Beispiel die bevorzugte Sprache des Admin-Bereichs. Dazu kommt die Frage, wie die Mehrsprachigkeit für den Leser umgesetzt wird. Soll ein Besucher der Seite zum Beispiel direkt zur übersetzten Seite oder zur Startseite in seiner Sprachversion weitergeleitet werden? Browserweichen und Language Switcher sind wichtige Werkzeuge für Dich.

Mit einer Browserweiche kannst Du zum Beispiel erreichen, dass Besucher abhängig von Ihrer verwendeten Sprache im Browser auf die entsprechende Sprachversion Deiner Website weitergeleitet werden. D.h. ein Browser mit Englisch als Standardsprache leitet auf die englische Version Deiner Website, während ein deutschsprachiger Browser auf die deutsche Version führt.

Wenn die Weiterleitung nicht automatisch erfolgen soll, ist ein sogenannter Language Switcher das Mittel der Wahl. Über ein Auswahlmenü ermöglichst Du Deinen Besuchern, selbstständig die Sprache zu wechseln. Gegenüber einer Browserweiche hat dies den Vorteil, dass ein deutscher User einen englischen Browser nutzen und dennoch Deine deutsche Website lesen kann. Meist lassen sich beide Tools gleichzeitig nutzen. Wenn ein Besucher doch lieber eine andere als die Sprachversion auf die er automatisch geleitet wurde lesen möchte, kann er mittels des Language Switchers manuell wechseln. Dabei wird die automatische Weiterleitung durch die Browserweiche für diesen Benutzer deaktiviert.

Um in allen Sprachen eine gute Platzierung in den Suchmaschinen zu erhalten, ist es außerdem entscheidend, die Suchmaschinenoptimierung zu überprüfen. Nicht nur die Alt-Tags zu Deinen Grafiken sollten stimmen. Deshalb ist es entscheidend, dass Du die verwendeten SEO Tags an die jeweilige Sprache anpasst, um kein Potential zu verschenken.

Insgesamt solltest Du schon gute Gründe für eine Entscheidung zur Mehrsprachigkeit haben, da diese zwar grundsätzlich machbar ist, aber einigen Aufwand mit sich bringt.

Verschiedene Wege zur Mehrsprachigkeit

Die genannten Herausforderungen heißen aber nicht, dass von einer mehrsprachige Website grundsätzlich abzuraten ist: Mit manuellen Lösungen oder — meist die einfachere Variante — mit Plugins lassen sich verschiedene Sprachen einrichten.

Mehrsprachigkeit manuell verwalten

Eine manuelle Lösung sieht in der Regel so aus, dass mehrere WordPress Installationen genutzt werden — eine je Sprache. Alternativ wird hierfür auch gerne eine WordPress Multisite Installation genutzt. Wenn die zu übersetzende Website aus nur wenigen Unterseiten besteht, ist die manuelle Verwaltung eine machbare Variante. Wenn es aber um deutlich mehr Inhalte geht, die ggf. auch durch einen Übersetzungsdienst erstellt werden sollen, fährt man mit einem passenden Plugin besser.

Multilanguage Plugins

Bei den Plugins gibt es zwei generelle Herangehensweisen:

1. Multisite

Einmal auch hier die Verwendung einer Multisiteinstallation. Dabei sorgt das Plugin für die Verknüpfung und Verwaltung der verschiedenen Sprachversionen der Seiten auf den verschiedenen WordPress Multisite Instanzen. Das hat den großen Vorteil, dass selbst wenn das Plugin abgeschaltet und deinstalliert wird, bleiben die verschiedensprachigen Websites voll funktionsfähig erhalten.

2. Custom Fields

Die meisten Multilanguage Plugins nutzen Custom Fields zur Speicherung der verschiedenen Sprachversionen. Das hat den Vorteil, dass keine Multisiteinstallation benötigt wird. Andererseits werden mit dem Abschalten des Plugins keine der alternativen Sprachversionen angezeigt. Auch ein Wechsel des Plugins ist meist nicht so einfach.

Grundsätzlich bieten so gut wie alle Übersetzungsplugins die o.g. Broserweichen und Language Switsher an.

Beliebte Multilanguage Plugins

Das wohl meistgenutzte Multilanguage Plugin ist WPML. WPML nutzt Custom Fields für die alternativen Sprachversionen und bietet u.a. eine Managementfunktion, falls Du Deine Inhalte von externen Dienstleistern übersetzen lassen willst. Es gibt sogar einen deutschsprachigen Support. Leider ist WPML nur als kostenpflichtiges Premium Plugin verfügbar. Es wird keine kostenlose Testversion angeboten, dafür aber eine 30-Tage Geld zurück Garantie.

Polylang dagegen ist ebenfalls sehr beliebt und ist in einer kostenlosen Variante über das WordPress Repository herunterladbar. Polylang setzt ebenfalls auf die Verwendung von Custom Fields. Es existiert eine Pro Version mit erweitertem Funktionsumfang.

Das aus Deutschland stammende MultilingualPress baut dagegen auf einer Multisite Intallation auf und die abgespeckte Variante ist kostenfrei aus dem WordPress Repository herunterladbar.

Fazit

Obwohl WordPress von sich aus nicht darauf ausgelegt, ist es durchaus möglich, eine mehrsprachige Website damit einzurichten. Dafür stehen Dir verschiedene Wege offen. Damit Deine fertige Website aber auch läuft und Deine Leser anspricht, ist Vorarbeit und Planung nötig. Denn Mehrsprachigkeit beinhaltet deutlich mehr als nur übersetzte Blogartikel. Der Aufwand kann sich bei passendem Zielpublikum lohnen, denn mehrsprachige Blogs bedeuten eine potentiell größere Leserschaft und ermöglichen gute Platzierungen in den Suchmaschinen in mehreren Sprachen.

Icons in WordPress verwenden

Icons begegnen Dir überall im Web: Zum Beispiel als Social-Media-Symbole oder Menü-Icons. Diese kleinen Symbole machen eine Seite übersichtlicher und ergänzen richtig eingebunden Dein Blogdesign.

Wie Du Icons am besten in Dein Blog einbindest, erfährst Du hier.

Was sind Icon Fonts?

Icon Fonts sind eine einfache Lösung, Icons in Dein Blog einzubinden, ohne Grafiken nutzen zu müssen. Denn wie der Name schon sagt, handelt es sich um Schriftarten, die anstelle von Buchstaben Icons enthalten. Häufig genutzte Icons sind Einkaufswagen, Download-Buttons oder Symbole für die verschiedenen sozialen Netzwerke.

Font Awsome Icon Auswahl

Diese Fonts bringen eine Reihe von Vorteilen mit sich: Anstatt ein Grafikprogramm bemühen zu müssen, kannst Du die Größe und Farbe der Icons unkompliziert im CSS an Deine Vorstellungen anpassen. Anders als Icon-Bilder fallen die Ladezeiten für Icon Fonts wenig ins Gewicht.

Es gibt viele kostenlose Icon Fonts. Zu den bekanntesten gehört Font Awesome. In dieser Icon Font finden sich Symbole für fast jeden Bedarf. Aber wie lassen sich nun die Icons bzw. Symbole in WordPress anzeigen?

Mögliche Theme-Optionen

Viele Themes stellen bereits eine Integration von Icon Fonts zur Verfügung. Hier lohnt sich ein Blick in die Dokumentation oder in die Theme Optionen im Adminbereich. Vielleicht findest Du dort bereits was Du suchst, dann musst Du keine zusätzlichen Icon Fonts einbinden.

Implementierung durch ein Shortcode-Plugin

Eine einfache Möglichkeit, Icons in Dein Blog einzubinden, ist die Verwendung eines Shortcode-Plugin. Über diese Plugins können die Icons mittels Shortcodes wie z.B. [icon name="fa-shopping-cart"] eingesetzt werden. Für Font Awsome gibt es ein spezielles Plugin namens Better Font Awesome. Falls Du eine andere Icon Font per Shortcode integrieren willst, nutzt Du ein Plugin wie WP SVG Icons.

Durch diese Plugins kannst Du Icons unkompliziert entweder durch einen Shortcode oder einen "Icon hinzufügen"-Button im Editor in Deine Artikel einfügen.

Icon Fonts manuell integrieren

Wenn Du kein Plugin installieren möchtest, kannst Du Icon Fonts auch wie jede andere Schriftart unkompliziert in Dein Blog implementieren. Dafür stehen Dir zwei Wege zur Verfügung:

1. Direkte Verlinkung der Icon Font

Eine Möglichkeit ist, direkt von Deinem WordPress-Theme auf eine Icon Font zu verlinken. Einige Schriftarten befinden sich auf CDN-Servern. Auf diese kannst Du entweder die Verlinkung in die header.php Deines Themes einfügen. Für Font Awsome sähe diese Verlinkung folgendermaßen aus:

<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.4.0/css/font-awesome.min.css" />

Um ggf. auftretende Probleme mit andere Plugins zu vermeiden, ist es allerdings empfehlenswerter die Verlinkung in die functions.php Deines Themes bzw. besser noch Child Themes einzusetzen. Der Code müsste — wieder am Beispiel von Font Awsome — folgendermaßen lauten:

2. Icon Font auf Server laden

Die zweite Möglichkeit ist etwas komplexer. Allerdings hast Du die Schriftart anschließend auf Deinem Server und musst nicht extern darauf verlinken. mit Hilfe eines FTP-Programms erstellst du ein neues Verzeichnis namens "fonts". Lade die Icon Font herunter und lade den Ordnerinhalt des Fontdownloads in den vorbereiteten "fonts" Ordner auf Deinem Server. Füge abschließend den entsprechenden Code in die functions.php Deines Themes bzw. Child Themes ein. Beispiel für Font Awsome:

Icon anzeigen lassen

Jetzt hast Du über eine der beiden Möglichkeiten die gewünschte Icon Font eingebunden. Damit die zur Verfügung stehenden Icons auch angezeigt werden, musst Du folgendermaßen vorgehen:

Als erstes benötigst Du die Bezeichnung des Icons, das Du anzeigen willst. Wir gehen in unserem Beispiel wieder davon aus, dass Font Awsome eingebunden wurde. Nun wollen wir das Symbol für einen Einkaufswagen anzeigen lassen, dessen Bezeichnung "fa-shopping-cart" lautet.

Font Awsome Symbol Shopping Cart

An der Stelle an der das Icon angezeigt werden soll, wird dann folgender HTML-Code integriert:

<i class="fa-shopping-cart"></i>

Um die Anzeigegröße und Farbe zu bestimmen trägst Du einen entsprechenden CSS-Code in die style.css Deines Child Themes ein:

Fazit

Icons sind wichtige Elemente um Besuchern eine schnelle visuelle Orientierung zu geben. Egal, ob mit Plugin oder manuell integriert: Icons können ganz einfach in WordPress eingebaut werden, ohne die Ladezeit Deiner Website zu stark zu beeinflussen.

SVG-Upload in WordPress aktivieren

Grafikformate gibt es viele, doch SVG (Scalable Vector Graphics) erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit. Doch was macht das System überhaupt erst so interessant? Worin liegt der Vorteil, SVG-Dateien zu verwenden?

SVG – Die Vorteile eines Grafikformats

Das Grafikformat SVG existiert bereits seit 1999, gewinnt aber erst in den letzten Jahren an Bedeutung. Der Grund dafür ist, dass immer mehr Browser dieses Format unterstützen und auch immer mehr Devices mit hochauflösenden Displays angeboten werden, die jetzt erst die Stärken und das volle Potential des Formats ausspielen können.

Dabei ist die Vielfältigkeit eine der bedeutendsten Stärken des Grafikformats. Vor allem bei der Erstellung von…:

bietet SVG den Webdesignern abwechslungsreiche Einsatzmöglichkeiten. Egal ob bei der Aufwertung durch Animationen oder Transitions: SVG stellt im Webdesign ein nützliches Hilfsmittel dar. Besonders wichtig ist hierbei auch, dass diese Grafiken skalierbar sind. Somit verlieren sie auch bei Veränderung ihrer Größe nicht an Qualität.

Klassische SVG Anwendungsbereiche

Neben internen Möglichkeiten zum Hinzufügen von Animationen und Filteroptionen bieten vor allem die HTML-ähnlichen Elemente der SVGs Anwendungsmöglichkeiten mit bzw. auf CSS und JavaScript. So lassen sich SVGs nicht nur als Bild, Object oder iFrame einbinden, sondern eignen sich auch für die Einbettung als Hintergrundbild mit CSS, sowie für die Einbettung mit HTML5.

SVG und die WordPress-Mediathek

SVG wird zwar von vielen Browsern mittlerweile unterstützt, doch die WordPress-Mediathek blockiert weiterhin den Upload dieses vielfältigen Datei-/Grafikformats. Allerdings lässt sich dieses Problem mit einer kleinen Anpassung an der functions.php beheben.

Wenn Du also dieses Grafikformat nutzen möchtest und selbst in der WordPress-Mediathek nicht auf die Verwendung verzichten willst, dann lohnt es sich, weiterzulesen. Hier erhältst Du alle notwendigen Informationen, damit Du SVG zur Mediathek hinzufügen kannst.

Und so wird es gemacht - MIME-Type für SVG hinzufügen

Damit sich SVG und WordPress miteinander „vertragen“ muss nur ein Snippet in die functions.php Deines Themes eingefügt werden (siehe WordPress Child Theme erstellen). Dies hat zur Folge, dass der MIME-Type auch für SVG hinzugefügt wird und WordPress anschließend den Dateityp nicht mehr blockiert und fortan den Upload in die WordPress-Mediathek erlaubt.

Da das Hinzufügen von bislang unbekannten Dateitypen keine Theme-Funktion darstellt, sollte das Snippet statt in der functions.php besser als seitenspezifisches Plugin erstellt werden.

Wichtig: Dieser kleine Trick funktioniert allerdings ab WordPress 4.7.1 nicht mehr!

Der hier beschriebene Wordkaround lässt sich ab der WordPress Version 4.7.1 leider nicht mehr anwenden. Möglicherweise handelt es sich hierbei lediglich um einen Bug im Upload. Der folgende Code, der zusätzlich zum oben beschriebenen Code in die functions.php eingetragen werden muss, sollte diesen Bug beheben können:

Fazit

Du brauchst auf die Vorteile des SVG-Formates trotz fehlender Unterstützung in WordPress nicht zu verzichten. Mit der genannten Lösung lässt sich SVG problemlos in der WordPress Mediathek verwenden.

404-Fehler: Probleme durch Umleitungen beheben

Kennst Du das Problem, dass Artikel und Seiten Deines WordPress-Blogs nicht mehr aufrufbar sind oder Links ins Leere führen? Alles, was angezeigt wird, ist der bekannte 404-Fehler (Not found), dass die Seite nicht gefunden wurde. Das ist ärgerlich, nicht nur, weil sich dies negativ auf Deine Suchmaschinenplatzierung auswirken kann. Auch Deine Leser stören sich an unerreichbaren Artikeln. Glücklicherweise kannst Du dieses Problem leicht wieder beheben.

Das bedeutet der 404-Fehler

Es gibt eine Reihe verschiedener Fehlercodes. Am bekanntesten ist der Code 404. Ihm begegnen Internet-Nutzer, wenn sie eine Seite aufrufen, die nicht unter dieser Adresse existiert. Meist wird der 404-Fehler angezeigt, wenn die URL falsch eingegeben oder der Permalink vom Website-Besitzer nach Veröffentlichung der Seite geändert wurde. Manchmal wurden auch Links auf die Seite falsch gesetzt. Allerdings kann es auch zu Fehlern innerhalb der Website kommen und statt eigentlich verhandene Seiten wird der 404-Fehler angezeigt.

Was sind Umleitungen?

Eine Umleitung sorgt dafür, dass der Browser des Nutzers erkennt, dass die aufgerufene Seite nicht vorhanden ist und automatisch zu einer anderen Seite weiterleitet. Es gibt verschiedene Arten von Umleitungen, die wichtigste ist aber die 301. Die 301 Umleitung (Moved Permanently) signalisiert beim Aufruf der URL, dass der Inhalt dauerhaft zu einer neuen Adresse verschoben wurde. Wenn Du Dein Blog oder einzelne Seiten darin umgezogen hast, richtest Du von der alten Adresse eine solche Umleitung zur neuen Adresse ein. Auf diese Weise ändert sich für Deine Besucher nichts, da weiterhin die gewünschten Inhalte angezeigt werden. Von der Umleitung bekommen die Besucher meist nichts mit, da der Browser diese automatisch aufruft.

Umleitungsprobleme lösen: generell

Wurde ggf. durch ein Update von WordPress die Permalinkstruktur in der .htaccess-Datei geändert, wird statt existierender Beiträge der 404-Fehlercode angezeigt. Dies kannst Du leicht beheben, indem Du im Adminbereich unter "Einstellungen" den Punkt "Permalinks" wählst. Dort stellst Du die Permalink-Struktur einmal auf Standard ein und speicherst dies. Anschließend wählst Du wieder Deine bevorzugte Einstellung und speicherst erneut.

Wichtig: Bevor Du die Einstellungen änderst, merke Dir unbedingt die bisherigen Optionen für Deine Permalinks. Sonst kannst Du nachher nicht wieder auf die ursprünglichen Permalinks zurück stellen!

Umleitungsprobleme lösen : einzelne Seiten

Hast Du nach der Veröffentlichung den Permalink eines Artikels oder einer Seite geändert oder verlinkt eine externe Seite falsch auf Dein Blog, kommt ebenfalls ein 404-Fehler zustande. In diesem Fall solltest Du Umleitungen einrichten. Diese Umleitungen werden normalerweise in der .htaccess Datei eingetragen. Die Verwaltung ist allerdings mühsam und es wird schnell unübersichtlich. Plugins wie z.B. Redirection erleichtern Dir die Verwaltung von Umleitungen.

Umleitungen mit Redirection

Redirection ist ein Klassiker unter den Umleitungs-Plugins. Dies kommt nicht von ungefähr: Es ermöglicht Dir, unkompliziert 301-Umleitungen einzurichten. Umleitungen können dabei nicht nur für 404-Fehler eingerichtet werden, sondern für alle URLs Deines Blogs. Darüber hinaus kannst Du mit Redirection fehlerhafte Seitenaufrufe suchen und erfährst so auch von den 404-Fehlern, die Dir bisher noch nicht bekannt waren.

Sehr nützlich: Falls Du nach der Veröffentlichung eines Beitrages oder einer Seite deren URL im Editor änderst, erstellt Redirection automatisch eine Umleitung von der alten auf die neue URL.

Problematische Links finden

Eine zusätzliche Unterstützung bietet der Broken Link Checker. Das Plugin überprüft regelmäßig alle Links auf Deiner Seite und meldet Dir Probleme per E-Mail. Es erkennt allerdings keine fehlerhaften Links von anderen Websites zu Deiner. Deshalb ist auch mit dem Broken Link Checker ein regelmäßiger Blick in die 404-Fehlerstatistik des Redirection Plugins sinnvoll.

Domainadresse geändert

Falls Du Deine Domainadresse geändert hast und Deine Umleitungsprobleme damit zusammenhängen, findest Du alle wichtigen Infos in unserem Artikel "WordPress Domainadresse ändern"

Fazit

Auch, wenn Dir keine 404-Fehler bekannt sind, ist es sinnvoll, mit Redirection Dein Blog zu überprüfen. Denn oft vergeht einige Zeit, bis ein Leser eine nicht vorhandene Seite meldet. Greife dem vor und verhindere, dass Deine Blogbesucher sich über fehlerhafte Seitenaufrufe ärgern.

PS: Zusätzlich kannst du auch Deine 404-Fehlerseiten optimieren.

Login Problem: Zurück auf Los und kein Ende?

Nach dem Login wirst Du normalerweise zum Administrationsbereich Deines Blogs weitergeleitet. Manchmal haben Benutzer aber mit dem Problem des WordPress Login Redirect zu kämpfen, der sie immer wieder zur Anmeldeseite zurückführt. Wenn es Dich auch erwischt hat, findest Du hier fünf Lösungen für diesen Fall.

Was ist das WordPress Login Redirect Problem?

Du erkennst dieses Problem daran, dass Du wie gewohnt Deinen Nutzernamen und Passwort in die Anmeldemaske einträgst und auf „Anmelden“ klickst. Aber statt in den Administrationsbereich wirst Du bloß wieder zur Anmeldeseite geleitet. Wenn ein zweiter Anmeldeversuch nicht hilft, steckst Du im Login Redirect fest. Es ist ein bekanntes Problem bei WordPress, das Du aber leicht lösen kannst. Ärgerlich ist, dass Dir keine Fehlermeldung angezeigt wird und Du ausprobieren musst, welcher Lösungsweg tatsächlich funktioniert.

1. Lösche alle Cookies

Die einfachste Maßnahme ist, alle Cookies zu löschen. In den Einstellungen Deines Browsers findest Du die Option, die Browserdaten zu löschen und den Cache zu leeren. Starte den Browser neu und versuche, Dich in Dein Blog einzuloggen. In den meisten Fällen reicht dies aus, um das Redirect Problem zu lösen. Gelegentlich gibt es trotzdem Probleme und erst das Verwenden eines anderen Browsers (Chrome, Firefox, Safari, Opera, Edge) löst das Problem.

2. Deaktiviere alle Plugins

Manchmal verursacht ein Konflikt zwischen zwei oder mehr Plugins die Probleme beim Einloggen. Auch ohne ins Backend zu gelangen, kannst Du alle installierten Plugins deaktivieren. Eine passende Anleitung findest Du in unserem Artikel "Im Notfall WordPress-Plugins deaktivieren und wieder aktivieren". Wenn Du Dich anschließend erfolgreich einloggen kannst, aktivierst Du die Plugins nacheinander wieder, um herauszufinden, welches die Probleme verursacht hat.

3. Erneuere die Seiten-URL

Manchmal verursacht die Seiten-URL das Problem und muss neu definiert werden. Für diesen Lösungsweg nutzt Du Deinen FTP-Zugang. Lade die wp-config.php-Datei herunter und füge im Editor diese beiden Zeilen hinzu:

Alle wesentlichen Infos zum Vorgehen findest Du in unserem Artikel zur wp-config.php. Wichtig ist, dass Du Deinedomain.de Durch die URL Deines Blogs ersetzt. Lade die geänderte Datei mit dem FTP-Programm wieder hoch und versuche erneut, Dich in Dein Blog einzuloggen.

4. Erstelle die .htaccess-Datei neu

In einigen Fällen liegt der Fehler in der .htaccess Datei. Logge Dich per FTP ein (Alles Wichtige zu FTP) und ziehe eine Kopie der Datei auf Deinen Rechner. Lösche sie anschließend vom Root Directory Deines Blogs. Wenn Du Dich nun ins Backend einloggen kannst, war die alte .htaccess Datei das Problem. Um eine neue zu erstellen, gehe im Backend zu den Einstellungen, wähle Permalinks und klicke auf „Änderungen übernehmen“.

5. Setze Dein Theme zurück auf Standard

In manchen Fällen verursacht ein Update von WordPress oder dem verwendeten Theme das Redirect-Problem. Ähnlich wie beim Deaktivieren der Plugins gehst Du vor, wenn Du Dein Theme deaktivieren willst: Logge Dich in Deinen FTP-Server ein und benenne /wp-content/themes/ in /wp-content/themes _backp/ um.

WordPress kann dadurch Dein aktuelles Theme nicht findet und wird das Standardtheme anzeigen. Wenn Du bereits ein Standardtheme benutzt hast, versuche diese Lösung trotzdem. Wenn Dir das Einloggen nun gelingt, bestand ein Problem mit dem Standardtheme. In diesem Fall lade es neu von WordPress.org herunter und uploade es in Deine Website.

Unterschied zwischen WP.org & WP.com

Auch wenn es sich bei WordPress.com und WordPress.org eigentlich nur um verschiedene Internetadressen handelt, werden diese im WordPress Umfeld dazu verwendet zwei Arten der Nutzung von WordPress zu unterscheiden: einmal über einen kommerziellen Onlinedienst und einmal als selbst installiertes System.

Dienst vs Dateien

WordPress.com ist ein kommerzieller Dienst, der ohne technisches Know-How genutzt werden kann. Dafür musst Du im kostenfreien Tarif Werbung und insgesamt ein begrenzten Funktionsumfang in Kauf nehmen. Auf WordPress.org findest du dahingegen kostenfrei die Dateien, um WordPress selbst zu installieren. Dafür wird neben etwas technischem Know-How auch ein Webhoster oder eigener Server benötigt.

Wenn WordPress.com eine so bequeme Möglichkeit bietet eine Website zu betreiben, warum sollte sich jemand die Mühe mit der eigenen Installation auf sich nehmen?

Die Antwort ist größere Gestaltungsfreiheit.

Während es auf WordPress.com viele Einschränkungen z.B. bei der Auswahl von Themes und der Nutzung von Plugins gibt, stehen einem mit der eigenen WordPressinstallation alle Möglichkeiten offen. Einige Einschränkungen auf WP.com lassen sich über die Wahl eines kostenpflichtigen Tarifs aufheben. Allerdings gilt dies nicht für alle Beschränkungen. Außerdem reduziert sich gleichzeitig der Kostenvorteil zu einer in Eigenregie betriebenen WordPress Installation.

Um die beiden Arten WordPress zu verwenden schnell zu unterscheiden, wird in Foren gerne abgekürzt nach einer Org oder Com Nutzung gefragt.

Vergleich: WordPress.com & WordPress.org

Wir haben versucht die Eigenschaften der Plattform WordPress.com und der Open Source Software WordPress.org in einer kleinen Tabelle übersichtlich gegenüberzustellen. Nicht alle Eigenschaften lassen sich direkt vergleichen, aber das hier sollte einen Überblick verschaffen.

 WordPress.comWordPress.org
Fremde WerbeeinblendungenJa *Nein
Installation individueller PluginsNein ****Ja
Nutzbare Themesnur die angebotene Auswahl **Alle
benötigt eigenen Webspace & DatenbankNeinJa
Updates & Systempflegewird von WordPress.com übernommenmuss selbst durchgeführt werden
Eigener DomainnameNein (nur Subdomain von WordPress) ***Ja
Speicherplatz3 GB im Free-Tarif **je nach gebuchten Webspace
Kostenkeine im Free-Tarif (weitere Funktionen in kostenpflichtigen Tarifen ab 2,99€ mtl.)je nach gebuchten Webspace

* ausblendbar in kostenpflichtigen Tarifen ab 2,99€ mtl.
** erweiterbar in kostenpflichtigen Tarifen ab 2,99€ mtl.
*** eigene Domain in kostenpflichtigen Tarifen ab 2,99€ mtl.
**** Installation individueller Plugins im Business Tarif ab 24,92€ mtl.

Fazit: Com ist bequem, während Org mehr Möglichkeiten bietet

Die wesentlichen Unterschiede bestehen in einer einfacheren und bequemeren Handhabung des Dienstes WordPress.com im Vergleich mit der aufwändigeren, aber dafür mit deutlich mehr Möglichkeiten ausgestatteten Variante einer eigenen WordPress Installation (WordPress.org). Die Mehrkosten des Webspace im Vergleich mit dem WordPress.com Free-Tarif sind für Einsteiger mit ca. €5,- mtl. für einen kleinen Hostingtarif überschaubar.

Unsere Empfehlung lautet: Wer sich ohne viel Aufwand mit WordPress vertraut machen will, kann mit dem Angebot von WordPress.com starten und alles in Ruhe testen und kennen lernen. Sobald ein geschäftliches Interesse hinter der Seite steht, sollte zumindest eine eigene Domain gewählt werden oder besser doch eine eigene WordPress Installation genutzt werden.

Viele werden sich sowieso auf WordPress.com anmelden, da manche Optionen an einen entsprechenden Account gebunden sind wie z.B. die kostenfreie Nutzung von Plugins wie Akismet oder Jetpack.

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