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Die 9 häufigsten WordPress Probleme 2019 und einfache Lösungen

Lesezeit ca. 14 Minuten

Über 30% der Websites im Internet nutzen 2019 WordPress, damit ist es mit Abstand das am weitesten verbreitete CMS. Obwohl es jede Menge Ressourcen zu WordPress gibt, stehen Anfänger doch immer wieder vor schwer zu überwindende Hürden und meistens handelt es sich dabei um die immer gleichen Probleme. In diesem etwas längeren Artikel listen wir diese Probleme und präsentieren einfache Lösungen.

WordPress ist zu langsam

Ganz oben auf der Liste der häufigen Probleme liegt die Geschwindigkeit der eigenen WordPress Website. Frei nach dem Motto „schneller geht immer“ ist es natürlich auch verständlich, dass jeder gerne seine Website so schnell wie möglich haben möchte. Vor allem weil Google seit einiger Zeit auch die Geschwindigkeit einer Website mit einbezieht, wenn es um die Position in den Suchergebnissen geht. Das heißt: Je schneller Deine Website um so besser wirst du dauerhaft bei Google positioniert sein.

Wie messe ich die Geschwindigkeit meiner Website?

Es gibt viele Tools um die Geschwindigkeit deiner WordPress Website zu messen. Hier sind einige der wichtigen:

Alle diese Tools messen Deine Website unter Berücksichtigung verschiedener Gesichtspunkte. Sowohl die Geschwindigkeit des Servers auf dem Deine Website liegt zählt hier, als auch deine Website selbst.

Wie verbessere ich die Geschwindigkeit meiner Website?

Für die Geschwindigkeit deiner Website sind einige verschiedene Faktoren verantwortlich. Zuerst ist es wichtig, dass Dein Webhoster / Server dir eine gute Grundlage anbietet. Hier gilt es nicht nur auf den Preis zu achten und das billigste Angebot auszuwählen. Für solides Webhosting für ein WordPress-Blog sollte man zwischen 10€ und 20€ pro Monat einplanen. Bei größeren Blogs entsprechend mehr.

Der nächste wichtige Faktor ist ein gutes Caching-Plugin. Wer eine schnelle WordPress-Website haben möchte kommt daran nicht mehr vorbei. Vereinfacht gesagt kümmert sich ein Caching-Plugin darum deinen Server und deine Datenbank zu entlasten, in dem es die Ausgabe der einzelnen Seiten deiner Website vorab erzeugt und zwischen speichert – entweder auf der Festplatte Deines Servers – noch besser – im Arbeitsspeicher (Ram).

Es gibt mittlerweile sehr viele Caching-Plugins für WordPress, unsere Empfehlung ist dabei ganz klar WP Rocket. WP Rocket hat sich in den letzten Jahren zur ersten Wahl bei unseren Projekten etabliert, weil es nicht nur Top-Ergebnisse erzielt, sondern auch einfach zu konfigurieren ist. Auch bei unseren Kunden und Usern erzielt WP Rocket beste Werte und ist sehr beliebt wegen seiner Einfachheit.

WP Rocket ist ein Premium-Plugin aber es ist jeden Cent wert. Falls du lieber etwas sparen und kein Geld für eine gute Caching-Lösung ausgeben möchtest, gibt es mit Cachify noch eine kostenfreie Variante, die ebenfalls ohne viel Konfiguration auskommt. Die Leistungsfähigkeit liegt deutlich hinter WP Rocket, aber eine gute Alternative ist es allemal.

Was kann ich sonst noch für die Geschwindigkeit meiner Website machen?

Wichtig ist es außerdem schon bei der Auswahl des Themes auf Geschwindigkeit zu achten. Je nach Zahl der geladenen externen Resourcen und auch abhängig von der Strukturierung des Codes sind die Unterschiede hier eklatant. Wir nutzen gerne das Astra Theme. Es ist in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version verfügbar und funktioniert super mit allen bekannten Page Buildern.

Außerdem solltest Du auch auf die Auswahl und Menge der eingesetzten Plugins achten. Auch wenn dieser Faktor nicht mehr ganz so groß ist, wenn Du ein gutes Caching-Plugin einsetzt, so leidet vor allem die Geschwindigkeit im Admin-Dashboard sehr merklich beim Einsatz von vielen Plugins.

Festplatte voll, Speicherplatz aufgebraucht

Dein Webhoster stellt Dir in deinem Hostingpaket eine gewisse Menge an Speicherplatz für Deine Datenbank, die WordPress- und Plugindateien sowie Deine hochgeladenen Bilder, Videos und andere Dateien zur Verfügung. Je nach Größe deines Webhostingpakets und je nach Alter und Umfang deines Blogs ist dieser Speicherplatz früher oder später mal Limit angekommen. Dann kann es sein, dass kein weiterer Upload mehr möglich ist oder dies gar die Darstellung Deiner Website beeinflusst.

Letzteres kann beim Einsatz eines Caching-Plugins passieren. da die Erzeugung der vorberechneten Ausgabe natürlich auch Speicherplatz benötigt und diese nicht erstellt werden kann, wenn kein freier Speicherplatz mehr vorhanden ist.

Ob dies der Fall ist, solltest Du normalerweise in der Verwaltungsoberfläche Deines Webhosters einsehen können. Wenn Du hier am Limit angekommen bist, sollte sich selbiges gegen Aufpreis vergrößern lassen.

Darstellungsfehler

Das nächste große und häufige Problem, das wir in diesem Artikel ansprechen wollen sind Darstellungsfehler auf Deiner WordPress Website. Was wir damit meinen sind vor allem die Probleme auf die du stößt, wenn Du Änderungen am Design Deiner Website vornimmst und die Änderungen auf der Seite nicht sichtbar sind oder es gar zu defekten in der Darstellung kommt.

Hier können zwischengespeicherte alte Daten (Caching genannt) die Ursache sein. Leider kann an verschiedenen Stellen zwischengespeichert werden: im Browser, in WordPress durch ein Caching Plugin oder durch den Server selbst. Als erster Schritt empfiehlt es sich immer den Browsercache zu löschen. Dazu findest Du für die verschiedensten Browser wie Chrome, Firefox, Edge, etc. auf dieser Website genaue Anleitungen zum Browser Cache löschen.

Auch eine häufige Ursache sind die oben bereits erwähnten Caching-Plugins. Während der Cache (Zwischenspeicher), in dem die fertigen Seiten vorgehalten werden, bei neuen veröffentlichten Beiträgen oder Änderungen an Beiträgen automatisch gelöscht und neu generiert wird, weiß das Caching-Plugin im Normalfall nichts davon, wenn Du Änderungen an Deinen Theme-Dateien oder am CSS vornimmst oder eines der verfügbaren Styling-Plugins (wir empfehlen CSS-Hero) verwendest um das Aussehen Deiner Website zu ändern. Auch beim Verwenden von Theme Buildern wie Elementor oder Beaver Themer kann es dazu kommen, dass der Cache nicht zurückgesetzt wird, wenn du Änderungen speicherst.

Die einfache Lösung: Während du an Änderungen für das Aussehen Deiner Website bastelst, kannst Du dein Caching Plugin einfach kurzzeitig deaktivieren. Alternativ löschst du einfach nach einzelnen Änderungen kurz den Cache per Hand. Das von uns empfohlene WP Rocket bietet dazu am oberen Rand des Dashboards ein Menü. Klickst Du darin auf „Cache leeren“, lädt sich dein Admin-Dashboard neu und danach sollten Deine Änderungen sichtbar sein. Wenn immer noch etwas kaputt ist, solltest Du prüfen ob Du evtl. bei Deinen Änderungen einen Fehler gemacht hast.

Zu guter Letzt kann auch direkt im Server eine Caching-Funktion integriert sein. Das ist nicht so häufig der Fall und dazu findest du normalerweise Informationen in der Dokumentation Deines Webhosting-Anbieters.

Wichtiger Tipp: Vor größeren Änderungen an Deiner Website am besten immer manuell ein Backup erstellen. Mit der richtigen Backup-Software kannst Du im Fehlerfall ganz einfach zurück zu deinem Backup, das Du vor den Änderungen gemacht hast und kannst so größerem Ärger entgehen. Hier haben wir Tipps zum Backup aufgeschrieben.

Interner Server Fehler (Internal Server Error)

Ein weiteres gängiges Problem ist „Interner Serverfehler“, auf Englisch auch „Internal Server Error“ oder „Error 500 Internal Error“. Und tatsächlich handelt es sich hierbei um ein etwas knackiges Problem. Die Fehlermeldung bedeutet erst einmal, dass ein Problem aufgetreten ist und der Server keine genauere Fehlermeldung liefern kann. Es ist also ein allgemeiner, nicht näher spezifizierter Fehler. Wenn Dir Dein Webhoster Logdateien (Logfiles) zur Verfügung stellt, kann das evtl. ein möglicher Weg sein um genaueres herauszufinden. Allerdings braucht es zur Analyse dieser Logdateien auch tiefer gehende Kenntnisse. Wenn die folgenden kurzen Tipps nicht helfen, kannst Du dazu auf jeden Fall auch Deinen Webhoster kontaktieren. Zur Schnelllösung aber erstmal ein paar Ansätze von uns:

.htaccess Datei prüfen

Im Verzeichnis Deiner WordPress-Installation gibt es eine Datei namens .htaccess. Und ja, der Dateiname beginnt wirklich mit einem Punkt. Diese Datei ist u.a. dafür verantwortlich, dass du Permalinks nutzen kannst. Du kannst sie mit einem Text-Editor öffnen und auf Fehler überprüfen. Bei einer Standard-Installation von WordPress sieht die .htaccess-Datei so aus:

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Möglicherweise haben Plugins dort Änderungen vorgenommen oder weitere Einträge hinzugefügt. Zum Testen ob das Problem in dieser Datei liegt kannst Du sie vorübergehend umbenennen oder verschieben und testen ob die Seite dann wieder funktioniert.

Ein weiters Problem können fehlerhafte Zugriffsrechte für die .htaccess Datei sein. Normalerweise sollte diese Datei mit einer 644 Zugriffaberechtigung ausgestattet sein. Dies kannst Du mit einem FTP-Programm oder oft auch in der Administrationsoberfläche Deines Webhostinganbieters prüfen und verändern.

Weitere Informationen findest Du in unserem Artikel „Alles was Du über die .htaccess-Datei wissen musst„.

Plugins deaktivieren

Vermutlich einer der häufigsten Gründe für den Internal Server Error sind Probleme mit Plugins. Das kann beim Installieren eines neuen Plugins genauso passieren wie beim Aktualisieren (Updaten) von vorhandenen. Entweder durch einen Fehler des Plugin-Entwicklers, oder aber durch inkompatible andere Plugins oder Server-Software. Ein guter Weg um das herauszufinden ist kurzerhand das Plugin-Verzeichnis umzubenennen oder einzelne Plugins zu löschen. Wie das genau geht und was du dabei beachten musst, haben wir schon mal in einem eigenen Artikel aufgeschrieben.

Lies dazu: „Notfall – alle Plugins deaktivieren

Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung

Weiter um nächsten Problem, dem Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung. Kurz ein paar technische Grundlagen dazu: Die Datenbank ist der Ort, an dem WordPress Deine geschriebenen Inhalte und Einstellungen ablegt. Alles außer den Dateien von WordPress selbst, den Plugins und die hochgeladenen Bilder und Videos liegt in der Datenbank.

Dafür betreibt dein Webhoster auf dem Server auf dem deine Website liegt eine eigene Datenbanksoftware. Für WordPress ist das in der Regel MySQL.

Der Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung kann verschiedene Ursachen haben:

Der Datenbankserver des Webhosters ist nicht erreichbar.

Das kann passieren und ist möglicherweise nur ein kurzfristiges Problem. Wenn du selbst keine Änderungen am Blog vorgenommen hast hilft es hier evtl. kurz abzuwarten, ob sich das Problem von selbst löst und ansonsten die Hotline des Webhosters zu kontaktieren.

Die Zugangsdaten zur Datenbank sind falsch

Damit die Datenbank genutzt werden kann, sind in der Datei wp-config.phpim Stammverzeichnis deiner Installation Zugangsdaten hinterlegt. Diese bestehen in der Regel aus dem Namen der Datenbank, dem Server (häufig localhost) und dem Benutzernamen sowie dem Passwort. Wenn sich hier ein Problem eingeschlichen hat, evtl. auch durch eine defekte Config Datei, kann es zu dieser Fehlermeldung kommen. Zur Behebung dieser Problemen haben wir bereits zwei Artikel veröffentlicht, die dir hierbei weiterhelfen können:

White Screen of Death (Weißer Bildschirm)

Wenn Du Änderungen an Deinem Blog vorgenommen hast, kann es sein, dass du sowohl im Adminbereich als auch auf der Website selbst nur noch einen weißes Browserfenster siehst. Der Name White Screen of Death (weißer Bildschirm des Todes) kommt daher, weil du mit einfachen Mitteln nichts mehr unternehmen kannst, wenn selbst das Admin-Dashboard nicht mehr funktioniert. Hier ein paar einfache Lösungsansätze um zurück zu einem funktionierenden WordPress zu gelangen:

  1. Speicherlimit erhöhen
    Oft sind Speicherprobleme dir Ursache, weshalb das erzeugen einer Ausgabeseite frühzeitig abgebrochen wird. Das lässt sich – je nach Webhoster – sehr einfach beheben in dem die Speicherzuweisung erhöht wird. Solltest Du das bei deinem Webhoster selbst nicht vornehmen können und auch die anderen Lösungsansätze nicht helfen, dann kontaktiere hierzu am besten den Support deines Webhosters.
  2. Alle Plugins deaktiveren
    Alles Wichtige dazu findest Du in unserem Plugins deaktivieren Artikel.
  3. Verwende ein Standard Theme
    Möglicherweise ist auch das verwendete Theme das Problem. Da Du vermutlich keinen Zugriff auf das Dashboard hast, kannst Du den Ordner deines Themes per FTP-Zugang umbenennen. WordPress schaltet dann automatisch zurück auf das Standard-Theme.
  4. Aktiviere den Debug-Mode
    Das ist sicherlich der komplizierteste Part, aber wenn alles andere nichts hilft und auch der Support Deines Webhosters nicht helfen kann, kannst Du über die wp-config.php Datei den Debug-Modus aktivieren. Ändere dazu in der Zeile: define('WP_DEBUG', false);Das Wort false auf true und versuche dann nochmal Dein Blog aufzurufen.

Mittlerweile haben wir auch einen ausführlichen Artikel zu diesem Problem erstellt: WordPress Problem: weiße Seite sonst nichts.

Sidebar unter dem Inhalt

Bei der Darstellung Deines Blogs im Theme gibt es sicher eine ganze Vielzahl an möglichen und häufigen Problemen. Der eine möchte das Logo gerne rechts statt links, die Links lieber grün statt blau und so weiter. Ein wirklich häufig auftretendes Problem ist allerdings eine verrutschte Sidebar.

Normalerweise gehört die Sidebar – daher der Name – seitlich neben den Inhalt / Artikel. Meistens befindet sie sich auf der rechten Seite. Ist sie nun verrutscht und wird unter dem Inhalt angezeigt, kann das ärgerlich sein, aber bevor Du gleich dein Theme komplett zum Teufel wirfst, hier ein paar Tipps um eine Lösung zu finden.

Wenn dieses Problem auftritt, hast Du vermutlich etwas an den Dateien deines Themes geändert. Vielleicht wolltest Du nur eine Zeile einfügen um ein Script einzubinden oder ein Werbebanner hinzuzufügen. Dabei wird oft die Struktur Deiner Seite beschädigt. Möglicherweise gibt es danach mehr öffnende (<div>) als schließende (</div>) div-Tags – dann kann es schnell zu solchen Folgen kommen.

Der HTML-Validator kann Dir dabei helfen solche Probleme zu finden. Probier's mal aus.

Ein zweiter möglicher Problemherd könnte auch die style.css Datei deines Themes sein. Wenn du dort Änderungen vorgenommen hast, die die breite Deines Inhaltsbereichs, den Abstand nach außen oder auch die Breiten und Abstände anderer Elemente (wie der Sidebar) beeinflussen, kann es dazu führen, dass die Sidebar nach unten rutscht.

In beiden Fällen ist es gut wenn Du versuchst Deine Änderungen Schritt für Schritt rückgängig zu machen und herauszufinden wo das Problem liegt.

Zeitüberschreitung bei der Verbindung

Wenn Deine Seite nicht nur langsam ist sondern gar nicht lädt und es erst sehr lange dauert bis schließlich Dein Browser dir eine Zeitüberschreitung meldet, dann ist üblicherweise etwas komplett im Argen. Mögliche Ursachen dafür könnten sein, dass Dein Blog zu viele Besucher hat und der Server damit nicht mehr umgehen kann. In diesem Fall erstmal herzlichen Glückwunsch 🎉 viele andere beneiden dich um dieses Problem 😉 In diesem Fall solltest Du dringend mit Deinem Webhoster besprechen und ein größeres Paket bei ihm bestellen.

Wenn das nicht der Fall ist und Dein Blog keine überraschende und plötzliche Vielzahl von Besuchern bekommt, dann besteht höchstwahrscheinlich ein anderes Problem. An dieser Stelle würde ich gerne auf die Abschnitte mit dem Internal Server Error und dem White Screen of Death verweisen, denn die Schritte zur Problembehebung sind hier dieselben:

  • Plugins deaktivieren
  • Standard-Theme aktivieren
  • PHP-Speicherlimit erhöhen

Bilderupload funktioniert nicht

Ein ärgerliches aber immer wieder auftretendes Problem ist ein kaputter Bilder-Upload in WordPress. Möglicherweise werden sogar Bilder in Deinem Blog gar nicht oder nicht richtig dargestellt oder das hochgeladene Bild taucht nach dem Upload nicht in der Mediathek auf.

Hierfür gibt es im Grunde zwei Ursachen und Lösungsansätze:

Dateiberechtigungen beschädigt

Damit WordPress Bilder auf den Server hochladen kann, muss es über entsprechende Schreibrechte im jeweiligen Verzeichnis auf dem Server verfügen. Ist dies nicht der Fall kommt es zu Fehlermeldungen beim Upload. Ob und welche Recht nötig sind hängt ein wenig von Deinem Webhoster ab und du kannst die genauen Infos dort erfragen.

Ändern kannst Du die Rechte für das Verzeichnis wp-content/uploads dann über dein FTP-Programm. Die Bezeichnung für Datei- und Verzeichnisrechte unter Linux (das ist das Betriebssystem der meisten Server) besteht in der Regel aus 3 Ziffern. 644 ist dabei eine gängige Konfiguration für Dateien, 744 die häufig verwendete Konfiguration für Verzeichnisse. Hier solltest Du aber im Zweifel auf die Empfehlung Deines Hosters zurückgreifen.

Wichtig: Auch wenn es häufig funktioniert, solltest Du in aller Regel nie 777als Konfiguration für Dateien oder Verzeichnisse verwenden. Damit sind diese Dateien und Verzeichnisse für alle Welt beschreibbar (und löschbar). Das ist eine höchst unsichere Einstellung.

Ausgesperrt: Admin Dashboard Login funktioniert nicht mehr

Das passiert sogar den Besten: Du hast den Login zu deinem WordPress Dashboard vergessen oder er funktioniert aus anderen Gründen nicht mehr. Vielleicht gibt es aber auch andere Gründe, die dich am Einloggen in den Administrationsbereich hindern. Manchmal gibt es seltsame Umleitungen, die dich immer wieder wegleiten von der Schaltzentrale. Dies ist ein sehr häufiges Problem. Es tritt sogar so häufig auf, dass wir beide Fälle schon vor einiger Zeit in eigenen Artikeln beschrieben haben.

Fazit WordPress Probleme

Du siehst, es gibt zwar doch einige immer wieder auftretenden Probleme mit WordPress, aber das ist kein Grund um zu verzweifeln. Wir hoffen dieser Artikel konnte Dir helfen das ein oder andere typische Problem in deinem WordPress Blog zu lösen.

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